werden normalerweise von der Krankenversicherung übernommen. Die Krankenversicherung lässt sich dann ihren Aufwand von der gegnerischen Versicherung ersetzen.

Fallen Kosten an, die nicht im Leistungskatalog der gesetzlichen KV stehen, aber erforderlich sind, muss mit der Haftpflichtversicherung über eine Kostenübernahme verhandelt werden.

Unter die erstattungsfähigen Heilungskosten fallen alle ambulanten und stationären Behandlungskosten, die geeignet sind, das Leiden der verletzten Person zu behandeln oder zu lindern. Auch Kosten für die Pflege des Verletzten.

Private Krankenversicherungen sehen häufig eine Beitragsrückerstattung vor, wenn sie nicht in Anspruch genommen werden.
Der Verlust dieser Beitragsrückerstattung ist von der Haftpflichtversicherung zu ersetzen.