Schlagwort: Klageerfolge

Verbringungskosten einklagen

Die Versicherung kürzt die Schadensersatzansprüche meine Mandanten um 265,40 €. Es handelt sich um restliche Mietwagen- und Reparaturkosten / Verbringungskosten.

Trotz ausdrücklicher Nachforderung war die Versicherung außergerichtlich nicht bereit, die Kosten zu erstatten.

Die Klage wurde eingereicht. Nach Klagezustellung hat die Versicherung klein beigegeben und den Betrag überwiesen.

Mein Mandant, Geschädigter und Kläger hat durch den Unfall keinen Verlust erlitten, da er bereit war, die Kürzungen nicht zu akzeptieren, sondern für seine Rechte zu kämpfen.

 

Nehmen Sie unberechtigte Kürzungen der Versicherungen nicht einfach hin. Wehren Sie sich. Auch wenn Sie – ohne Rechtsschutzversicherung – erst einmal die Gerichtskosten vorstrecken müssen. Die Zeche zahlt am Ende die Versicherung, die den Prozess verliert.

Warum sollten Sie denn der Versicherung hunderte von Euro schenken?

 

Benötigen Sie Hilfe? Schreiben Sie mir, oder rufen einfach an – ich helfe Ihnen gerne weiter. 

Weiterer Schadensersatz in Höhe von rund 1.600,00 € erfolgreich gerichtlich durchgesetzt.

Eingeklagt wurden

  • 178,75 € weitere Mietwagenkosten,
  • 126,14 € Sachverständigenkosten,
  • 30,00 € Kostenpauschale,
  • 1.472,00 € Nutzungsausfall für 64 Tage.

Das Fahrzeug der Mandantin wurde bei einem Auffahrunfall durch das bei der Beklagten versicherte Fahrzeug erheblich geschädigt. An ihrem Fahrzeug trat ein wirtschaftlicher Totalschaden ein.

Die Mandantin hat den Schaden allerdings wieder instand setzen lassen, um ihren Wagen weiterhin nutzen zu können.

Für die ersten Tage benötigte sie einen Mietwagen. Danach konnte sie sich anderweitig behelfen, allerdings war die gegnerische Versicherung nicht bereit, den Nutzungsausfall in Höhe von 1.472,00 € außergerichtlich zu erstatten.

Zu berücksichtigen ist, dass sich der Unfall im Oktober ereignete, die Versicherung sofort darauf hingewiesen wurde, dass die geschädigte Mandantin unbedingt auf die Schadensersatzzahlung angewiesen ist, um weitere Dispositionen treffen zu können. Trotz klarer Haftung ging die erste Zahlung erst Mitte Dezember ein, was die Dauer und Höhe des Nutzungsausfalls erklärt.

Das Gericht sprach den Nutzungsausfall in voller Höhe zu, weitere Sachverständigenkosten in Höhe von 95,36 € sowie die Kostenpauschale in Höhe von 25,00 €. Die Mietwagenrechnung sah das Gericht als überhöht und damit nicht in voller Höhe erstattungsfähig an.

Hätte die Mandantin die Regulierung der Versicherung einfach akzeptiert, hätte sie rund 1.600,00 € verloren und die Versicherung auf Kosten meiner Mandantin gespart.

Haben auch Sie Ärger mit Kürzungen durch eine Versicherung? Rufen Sie mich an und lassen Sie uns über Ihr Problem reden

0911 – 95699944

Wir finden garantiert eine Lösung!

Abschleppkosten, 41 Tage Nutzungsausfall, Standkosten und Zulassungskosten erfolgreich eingeklagt

Der Mandant erlitt einen unverschuldeten Verkehrsunfall, bei dem sein Fahrzeug schwer beschädigt wurde und vom Unfallort abgeschleppt werden musste. Der Unfallort lag knapp 200 km vom Wohnort des Mandanten entfernt, sodass 2 Mal abgeschleppt werden musste. Die Heimatwerkstatt des Mandanten holte das Fahrzeug von dem Abschleppdienst ab und brachte es in die Nähe seines Wohnortes.

Bis zur Abholung des Fahrzeugs durch die Heimatwerkstatt sind bei dem ersten Abschleppdienst Standkosten angefallen.

Die gegnerische Versicherung hatte die Kostenübernahme für dieses Abschleppen in Höhe von knapp 400,00 € verweigert und damit argumentiert, dass diese Kosten nicht erforderlich gewesen seien.

Außerdem wollte sie Standkosten bei dem ersten Abschleppdienst nicht übernehmen.

Der Mandant, welcher sich nach Erhalt des Gutachtens gegen eine Reparatur und für den Neuerwerb eines anderen Fahrzeugs entschied, machte insgesamt 41 Tage Nutzungsausfall geltend. Die ganze Sache fiel zeitlich in den Corona Lockdown, bei dem sowohl Autohäuser als auch Zulassungsstellen über Wochen geschlossen waren.

Auch den Nutzungsausfall in Höhe von rund 1.600,00 € wollte die Versicherung nicht bezahlen.

Insgesamt verweigerte die Versicherung dem Mandanten über 1.800,00 €, obwohl sämtliche Kosten unfallbedingt waren und der Mandant einen Anspruch auf Erstattung hatte.

Nachdem beim zuständigen Amtsgericht Klage gegen die Versicherung eingereicht wurde, erfolgte direkt mit Zustellung der Klage an die Versicherung auch der Ausgleich der Klageforderung.

Dies ist wieder mal ein Paradebeispiel dafür, dass man sich als Unfallgeschädigter gegen rechtswidrige Kürzungen der Versicherungen zur Wehr setzen muss.

Haben Sie auch Probleme mit einer Versicherung? Zögern Sie nicht, rufen Sie mich einfach an

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Ganz unverbindlich nehme ich eine erste Einschätzung Ihres Falles vor und wir besprechen gemeinsam, was wir für Sie tun können.